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Schutz vor Sonnenstrahlung verringert Hautkrebsrisiko

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BERN - Nicht bei allen Menschen ist das Risiko gleich gross, an Hautkrebs zu erkranken - viele Faktoren sind genetisch bedingt. Indem man aber starke Sonnenstrahlung meidet, kann die Gefahr einer Krebserkrankung stark gesenkt werden.

UV-Strahlung - ein für das menschliche Auge unsichtbarer Teil des Sonnenlichts - ist eine der Hauptursachen für Hautkrebs. Die Krebsliga Schweiz rät deshalb, sich konsequent vor Sonnenstrahlung zu schützen.

Konkret heisst dies: Zwischen 11 und 15 Uhr sollte man wenn möglich im Schatten bleiben. Das Tragen von Hut, Sonnenbrille und langer Kleidung sowie das Auftragen eines Sonnenschutzmittels verhindert, dass UV-Strahlung in die Haut eindringt. Zudem rät die Krebsliga vom Besuch von Solarien ab.

Andere Hautkrebs-Risikofaktoren sind hingegen nicht beeinflussbar. Dies zählt zum Beispiel für den Hauttyp: Menschen mit heller Haut sind schlechter vor UV-Strahlung geschützt und deshalb stärker gefährdet als Menschen mit dunkler Hautfarbe.

Bei Personen, in deren Familie bereits Fälle von Hautkrebs auftraten, besteht ebenfalls ein etwas höheres Risiko. Auch weisen Personen mit besonders vielen oder besonders grossen Muttermalen eine erhöhte Gefährdung auf.

Grundsätzlich nimmt auch mit dem Alter das Risiko einer Erkrankung zu. Melanome treten aber auch bei jüngeren Menschen häufig auf: 28 Prozent aller Fälle wurden bei Personen unter 50 Jahren diagnostiziert, wie das Bundesamt für Statistik schreibt.

Quelle: SDA - 16.04.2012

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Letzte Aktualisierung: 25.07.2014